Die Welt wächst immer stärker zusammen und internationale Unternehmen arbeiten immer häufiger miteinander. Doch noch immer sind grenzüberschreitende Zahlungen für kleinere Firmen oder gar für Nutzer aus Ländern außerhalb bestimmter Handelszonen problematisch. Nicht selten dauern Überweisungen lange, sind teuer und mitunter sogar schwierig durchzuführen.
All das soll unter anderem von Ripple und Circle sowie einigen anderen Unternehmen verbessert werden, indem die Blockchain-Technologie für grenzüberschreitende Zahlungen eingesetzt wird. Jetzt mischt auch der Tech-Gigant Google in dieser Branche mit, nachdem mit Google Cloud Universal Ledger (GCUL) eine eigene Blockchain herausgebracht wurde.
Google mit klarer Fokussierung: Blockchain-Angebot speziell für Finanzinstitute
Der führende Kopf hinter der GCUL-Blockchain ist Rich Widmann, Global Head of Strategy im Web3-Bereich des Google-Konzerns. In einem öffentlichen LinkedIn-Post veröffentlichte er erste Informationen zur neuen Google-Chain und erklärt darin unter anderem, dass die GCUL speziell für Finanzinstitute konzipiert wurde und darüber hinaus Smart Contracts bietet, die über die Programmiersprache Python entwickelt wurden.
In seinem Post verlinkte er außerdem eine Grafik, die direkt erklärt, warum die neue Google-Blockchain besser als die Konkurrenz von Triple oder Circle ist. Gerade Geschwindigkeit und Skalierbarkeit sollen eine wichtige Rolle spielen, da Google selbst bereits eine weltweite Verbreitung und viele Serverzentren besitzt und damit eine der besten Infrastrukturen bieten könnte. Gleichzeitig stehe es allen Finanzinstituten offen, auf der GCUL aufzubauen und das neutrale Google-Angebot anzunehmen.
Gerade die einheitliche API und die Möglichkeit zur Integration von verschiedenen Währungen seien ein großer Vorteil gegenüber den meisten Konkurrenzprodukten. Auch die Programmierbarkeit und die Automatisierung sämtlicher Vorgänge seien seiner Einschätzung nach durchdachter als bei anderen Blockchain-Angeboten. In Kombination mit der Gebührenstruktur, den KYC-verifizierten Konten und einer hohen Sicherheit könne Google die bestmöglichen Voraussetzungen am Markt bieten.
Google dropping some details on its L1 blockchain (GCUL) over on LI
— Omar (@TheOneandOmsy) August 26, 2025
Chain will feature python based smart contracts. Aims to be neutral infra built for finance w/ “native commercial bank money on-chain”, 24/7 cap markets infra, payments and agentic capabilities. Looks like they… pic.twitter.com/cB1vlq3Oyv
Bereits in den vergangenen Monaten hatte sich Google verstärkt für die Möglichkeiten der Krypto-Welt interessiert und unter anderem in das Bitcoin-Mining-Unternehmen CleanSpark investiert. Als einer der größten Tech-Giganten am Markt könnte Google verstärkt in den Web3-Bereich vordringen und über Google Cloud eine zentralisierte, allerdings robuste Infrastruktur für neue Projekte aus eigenem Haus bieten.
Allerdings dürften die wenigsten Retail-Anleger zumindest in nächster Zeit von diesem Projekt profitieren können. Auch im Hinblick auf spekulative Renditen dürfte das Google-Angebot nicht überzeugen. In dieser Hinsicht könnten Presale-Projekte wie der Token6900 eher überzeugen, die ihr Potenzial bislang nicht ausreizen konnten und erst nach dem Coin Launch eine Preisexplosion erleben könnten.
Nur noch 28 Stunden bis Coin Launch: Jetzt noch Token6900 kaufen?
Der Meme-Coin Token6900 befindet sich für weniger als 28 Stunden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels vor dem Ende des Vorverkaufs. Aktuell kann er zwar noch zu einem fixen Preis von 0,007125 US-Dollar erworben werden, doch bereits am morgigen Donnerstag wird die Presale-Phase ein Ende finden. Doch was genau steckt überhaupt hinter diesem Meme-Coin-Projekt und wie kann es sich von der Konkurrenz abheben?
Der selbst ernannte spirituelle Nachfolger von SPX6900 und dem Aktienindex S&P 500 möchte genauso große Erfolge wie die Vorbilder feiern, dabei allerdings wesentlich schneller hohe Renditen ermöglichen. Hierfür verzichtet das Projekt gänzlich auf Utility oder Roadmap und setzt stattdessen auf „100 Prozent Brain Rot“.
Gleichzeitig orientiert sich der junge Meme-Token an der nostalgischen Internet-Meme-Kultur der frühen 2000er Jahre und versucht so, die mitunter komplizierte Welt der Kryptowährungen auf ein einfaches Niveau zu reduzieren.
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Spannend ist auch die Tatsache, dass die Entwickler laut dem offiziellen Whitepaper auf korrupte Hintermänner oder ein Fake-KI-Branding verzichten und stattdessen als weltweit erster Non-Corrupt Token in die Krypto-Geschichte eingehen möchten.
Als ERC-20-Token basiert der Token6900-Coin auf der Ethereum-Blockchain und bietet noch im Presale ein erstes Staking-Angebot für frühzeitige Anleger. So wird hier eine erste jährliche prozentuale Rendite (APY) von 33 Prozent geboten. Innerhalb der ersten 2 Jahre sollen so 5 Prozent aller T6900-Token an die Community ausgegeben werden.
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